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Den richtigen Rasenmäher kaufen – Was Du wissen solltest

 

Die Wahl des richtigen Rasenmähers hängt von zahlreichen Faktoren ab. Nicht nur die Beschaffenheit und Größe des Grundstücks sind bezüglich des Rasenmähers ausschlaggebend. Auch die Lautstärke, Kraftstoff- bzw. Energiepreise und mögliches Zubehör spielen eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt haben auch persönliche Präferenzen in Sachen des Designs oder der Konzipierung Einfluss auf die Entscheidung.

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Den richtigen Rasenmäher kaufen – Die Unterschiede zwischen Rasenmäher Modellen

Die Unterschiede zwischen Rasenmäher Modellen
Neben den teuren Rasentraktoren und Aufsitzmähern gibt es hauptsächlich drei Unterarten des Rasenmähers, die in privaten Haushalten einen Großteil der Verwendeten Maschinen ausmachen.

 

Der Handmäher:

Der moderne Handmäher ist der direkte Nachfahre von Rasenmähern, wie sie bereits Mitte des 19. Jahrhunderts genutzt wurden. Dabei handelt es sich um einen ausschließlich mit Eigenkraft angetriebenen Mäher, der gänzlich ohne Motor auskommt. Die durch das Anschieben erzeugte Bewegung wird auf eine Spindel mit Klingen übertragen, welche so auch mittellanges bis langes Gras zu schneiden vermag. Verwendung findet der Handmäher heutzutage zumeist im privaten Sektor und auch dort nur für sehr kleine Grasflächen. Er zeichnet sich durch ein außerordentlich geringes Gewicht aus und ist auf keine Art von Kraftstoffen angewiesen. Zahlreiche Modelle lassen sich außerdem mit nur wenigen Handgriffen kompakt zusammenlegen, wodurch der Handmäher zum transportablen und sparsamen Ausweichgerät für kleine Grasflächen macht. Die Kehrseite allerdings ist, dass die Bedienung rasch körperlich anstrengend wird und es natürlich keinerlei Zubehör wie beispielsweise einen Fangkorb für geschnittenes Gras gibt.

Der Benzin-Rasenmäher:

Der Benzin-Rasenmäher mit Zwei- oder Viertakt-Ottomotor war die logische Weiterentwicklung des mit Körperkraft betriebenen Handmähers. Schon seit einigen Jahrzehnten sind die technische Anfälligkeit und die mit dem Kraftstoffverbrauch einhergehende Geruchsbelästigung weitestgehend behoben, sodass moderne Benzin-Rasenmäher leistungsstarke Geräte sind, die sich auch für anspruchsvolle Bodenbedingungen eignen. Steigungen, dicke Grassorten oder Unkraut und sogar Maulwurfshügel sind entsprechend kein Problem. Obwohl Gewicht und Lautstärke etwas höher zu sein als bei anderen Rasenmäher Modellen pflegen, zeichnen sich heutige Benzin-Rasenmäher durch ein akzeptables Gewicht und einen sparsamen Kraftstoffverbrauch aus. Nichtsdestotrotz sind Geruch und Lärmpegel noch immer Faktoren, die den Verwendungszeitraum insbesondere in Wohngebieten einschränken können. Für abschüssige Gelände oder Grundstücke ohne erreichbare Steckdose sind Benzin-Rasenmäher allerdings die einzig sinnvolle Wahl.

Elektro-Rasenmäher:

Unter den heutigen Rasenmäher Modellen ist der Elektro-Rasenmäher der vergleichsweise jüngste. Gegenüber dem Benzin-Rasenmäher weist der Elektro-Rasenmäher einen deutlich geringeren Geräuschpegel und keinerlei Geruchsentwicklung auf. Dafür büßen zahlreiche Modelle in Sachen der Leistung ein, weswegen sich Elektro-Rasenmäher zwar für große Rasenflächen eignen, aber auf unebenen Grundstücken deutlich weniger ausrichten können. Zusätzlich unterscheidet man bei Elektro-Rasenmähern zwischen Varianten mit Kabel oder Akku. Rasenmäher, die auf Stromversorgung mittels eines Kabels angewiesen sind, sind natürlich vor allem auf Grünflächen mit viel Bewuchs sehr eingeschränkt. Verlängerungskabel, die an Bäumen, Büschen oder anderen Pflanzen hängenbleiben, sind eine lästige Behinderung während des Mähens. Elektro-Rasenmäher mit Akku hingegen unterliegen natürlich einer maximalen Laufzeit. Der Trend der letzten Jahre zeigt jedoch, dass Akkus immer leistungsfähiger werden und zusätzlich auch sehr rasch geladen werden können. Noch immer kämpfen akkubetriebene Elektro-Rasenmäher jedoch damit, dass das vergleichsweise hohe Gewicht das Gerät nicht sonderlich mobil macht.

 

Den richtigen Rasenmäher kaufen – Worauf Du beim Kauf achten muss

Elektro-, Benzin- und auch Handmäher haben Stärken und Schwächen, sodass die Entscheidung letzten Endes von Dir und Deinen Anforderungen abhängt. Doch auch bezüglich des Aufbaus und der Eigenschaften des Rasenmähers selbst gibt es einige Merkmale, auf die Du beim Rasenmäher kaufen unbedingt achten musst.

Die Schnittbreite: 

Die Schnittbreite ist das wichtigste dieser Merkmale beim Rasenmäher Kaufen. Enge oder verwinkelte Grundstücke lassen sich durch eine schmalere Klingenbreite deutlich einfacher befahren und mähen als es mit einer großen Schnittbreite möglich wäre. Weite Flächen hingegen profitieren von einer großen Schnittbreite, da es so zu Zeit- und Kraftstoffeinsparungen kommt.

Eigenantrieb:

Verbunden mit der Schnittbreite und anderen Faktoren ist der Eigenantrieb. Je größer die Schnittbreite desto schwerfälliger ist auch der Rasenmäher, was sich mit fehlendem Eigenantrieb schnell in körperlicher Anstrengung niederschlägt. Auch Steigungen und sehr große Rasenflächen machen den Eigenantrieb zu einem sinnvollen und bequemen Merkmal des Rasenmähers. Dabei werden sowohl Elektro- als auch Benzinrasenmäher mit Eigenantrieb angeboten.

Fahrwerkshöhenverstellung:

Es hat den Anschein, dass die Fahrwerkshöhenverstellung bei regelmäßigem Mähen eine unnötige Funktion ist. Doch bereits ein zweiwöchiger Urlaub genügt, um das Gras zu lang wachsen zu lassen, um mit der voreingestellten Fahrwerkhöhe effektiv mähen zu können. Deshalb sollte auch auf dieses Merkmal beim Rasenmäher kaufen geachtet werden. Es ist außerdem wichtig, dass die Höheneinstellung zügig vonstattengehen können muss und kein Sonderwerkzeug dazu notwendig ist.

Der Fangkorb:

Der Fangkorb ist das beliebteste Zubehör für Elektro- und Benzin-Rasenmäher, welcher häufig bereits im Lieferumfang enthalten ist. Entgegen der Intuition ist es vor allem wichtig, dass der Fangkorb nicht zu groß ist statt zu klein. Schließlich hat ein Fangkorb nur wenig nutzen, wenn er einem zwar das Auflesen und Zusammenrächen erspart, man sich dann aber anstrengend muss, um ihn auszuleeren. Auch die Aufhängung des Fangkorbs ist von Bedeutung. Bei Steigungen oder kleinen Hügeln sollte der Korb auf keinen Fall einfach aus der Halterung springen. Generell ist es ratsam, dass die Demontage nur wenige Augenblicke in Anspruch nimmt und man nicht mehr Zeit mit dem Fangkorb verbringt als mit dem Mähen.

Griffe und Räder:

Griffe und Räder stellen die wichtigste Peripherie des Rasenmähers dar. Bei den Griffen ist darauf zu achten, dass sie höhenverstellbar sind. So kann der Rasenmäher auch durch unterschiedliche Personen bequem bedient werden. Zudem ist es beim Rasenmäher kaufen häufig von Vorteil, wenn man die Griffe vollständig abnehmen kann. Eine Platzsparende Aufbewahrung wird so möglich.

Räder hingegen sollten so groß wie möglich sein. Große Räder bedeuten höhere Geländefähigkeit. Sind die Räder außerdem kugelgelagert, so erhöht dies die Lebensdauer des Fortbewegungsmechanismus des Rasenmähers erheblich. Auch die Wartung fällt nach dem Rasenmäher Kaufen so deutlich leichter.

Den richtigen Rasenmäher kaufen – Weshalb es sich lohnen kann, den Rasenmäher online zu kaufen

Insbesondere in den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass der Kauf großer Gartengeräte wie dem Rasenmäher im Internet einem Kauf im Fachgeschäft in nichts nachsteht. Tatsächlich hebt sich der Onlinekauf immer stärker positiv ab. Beispielsweise findet man online bereits jetzt deutlich bessere Preise als in Geschäften – und das mitunter für das gleiche Rasenmäher Modell. Zahlreiche Rabatte, Sonderaktionen oder sonstige Vergünstigungen machen das Rasenmäher Kaufen im Internet zusätzlich attraktiv. Auch das Widerrufsrecht ist ein starkes Argument für das Rasenmäher kaufen im Netz. So kann der Käufer eine bereits getätigte Bestellung widerrufen, ohne dabei Gründe angeben zu müssen. Selten jedoch nehmen Fachgeschäfte Modelle zurück, die bereits im Gebrauch waren.